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Einbauanleitungen

Informationen zum Einbau von Ei Alarmgeräten

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Rauchmelder sind überhaupt nicht schwierig zu installieren. In den meisten Fällen braucht man nur einen Schraubenzieher. Man muss allerdings die Anleitungen des Herstellers, die man in der Broschüre nachlesen kann, genau befolgen. Falls Sie nicht gern auf einer Leiter stehen, lassen Sie sich bitte von einem Nachbarn oder Freund bei der Installation helfen. Im Falle von Alarmgeräten, die an das Netz angeschlossen werden, sollte ein qualifizierter Elektriker die Arbeit durchführen. Auch dann ist es wichtig, dass die Anleitungen des Herstellers genau befolgt werden.

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Ein Rauchmelder sollte an der Decke montiert werden (mindestens 50 Zentimeter von Wänden und Elektroinstallationen entfernt). In jedem Fall müssen die Instruktionen des Herstellers, die man in der Montageanleitung findet, genau befolgt werden. Diese Montageanleitung wird mit dem Alarmgerät mitgeliefert. Montieren Sie einen Rauchalarm nicht in der Küche (es könnte durch Küchendämpfe ein Fehlalarm ausgelöst werden) oder Badezimmer (Dampf kann einen Fehlalarm auslösen) oder in einer Garage (Auspuffgase können den Alarm auslösen). In diesen Fällen empfehlen wir einen Hitzemelder als zusätzlichen Schutz. Sie sollten in allen Räumen einen Rauchalarm anbringen, außer in der Küche, dem Badezimmer, der Garage, also auch im Wohnzimmer, in Schlafzimmern, Fluren und Treppenhäusern.

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Allgemeine Informationen über Ei Alarmanlagen

Ein Rauchmelder ist eine in sich geschlossene elektronische Vorrichtung, in der sich ein Rauchdetektor befindet (der Rauchsensor) und eine Vorrichtung, die einen hörbaren Alarm auslöst (der Alarm oder akustischer Melder oder Summer). Der Rauchmelder entdeckt ein beginnendes Feuer und löst einen lauten Alarmton aus, ein Rauchalarm gibt eine Frühwarnung im Fall eines Feuers und damit wertvolle Minuten um sich und Ihre Familie in Sicherheit zu bringen. Es gibt zwei Arten von Rauchmeldern - Ionisierungs- und optische Melder (die auch als photoelektrisch bezeichnet werden).

Ionisierungsrauchmelder reagieren sehr empfindlich auf kleine Rauchpartikel, die von lodernden, schnellen Feuern wie brennenden Pommes frites-Pfannen erzeugt werden. Sie reagieren geringfügig weniger empfindlich auf langsam brennendes und schwelendes Feuer, das größere Mengen von Rauch produziert, bevor es beginnt zu lodern (Dieser Rauchmeldertyp verwendet radioaktives Material im Sensor und ist deshalb in Deutschland verboten. In einigen anderen europäischen Ländern wird er eingesetzt)

Optische Rauchmelder sind effektiver in der Entdeckung größerer Rauchpartikel, die durch langsam brennende Feuer wie schwelende Schaumstoffpolstermöbel und überhitzte PVC-Kabel entstehen. Sie reagieren geringfügig weniger empfindlich auf lodernde Feuer.

Jeder Typ sieht ähnlich aus und ist batteriebetrieben oder an die Hauptstromleitung angeschlossen oder ist eine Kombination von beiden. Einige haben zusätzliche Extras wie ein Notlicht (kann Fluchtwege beleuchten) und einen Schalldämpferknopf (für den Fall eines falschen Alarms, z.B. beim Kochen). Einige sind miteinander verbunden so dass Rauch, der von einem Melder entdeckt wird, den Alarm bei allen anderen Meldern auslöst.

Um einen Mindestschutz zu garantieren, sollten zwei Rauchmelder installiert werden und wenn das Haus mehrstöckig ist, sollte wenigstens ein Rauchmelder pro Stockwerk angebracht werden. Um optimalen Schutz zu gewährleisten sollte sich in jedem Zimmer im Haus (außer in der Küche, dem Badezimmer oder der Garage - für diese Räume sind Hitzedetektoren zu empfehlen) ein Rauchmelder installiert sein und diese Rauchmelder sollten idealerweise untereinander verbunden sein.

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Verkabelungsdiagramme

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